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Almuñecar

7 February, 2018 by testeando

Almuñecar

In einer kleinen Enklave mit einem privilegierten Klima, in ein tropisches Tal gebettet und mit gemütlichen Stränden zwischen den Provinzen Granada und Málaga, verwandelt Almuñécar in ein attraktives Ziel für eine große Anzahl von Touristen. Hier geniesst man die bezaubernde Umgebung, eine vielseitige ausgezeichnete Gastronomie und zahlreiche historische Monumente und Denkmäler.

Ganz in der Nähe von Almuñécar, über der Stadt Granada, bietet sich die Möglichkeit in der Sierra Nevada Schnee zu erleben und Ski zu fahren, die Alhambra zu besuchen und abends am Strand des Mittelmeers den Tag an der Costa Tropical ausklingen zu lassen,  und das alles am gleichen Tag!

Der Name Costa Tropical kommt nicht von irgendwo her, denn das Mikroklima Almuñécars verleiht der Costa Tropical jährliche Durchschnittstemperaturen von 18º Grad, was dazu beiträgt dass Ihr Aufenthalt hier zu einem atemberaubenden Erlebnis wird.

Hier gibt es mehr als 20 Strände wie z.B. Playa Cabria, el Pozuelo, Velilla, Puerta del Mar, San Cristobal, La Herradura, und Cantarriján (Paradies für Nudisten). All dies mit den vielen kleinen Sandbuchten kombiniert und den Klippen der herrlichen Naturschutzgebiete Cerro Gordo und Punta de la Mona, werden all Ihre Urlaubstrüme verwirklichen. Die herrliche Landschaft bietet den Hintergrund für den Genuss von kulinarischen Köstlichkeiten in den zahlreichen Restaurants am Meer und Chiringuitos oder Grillspezialitäten.; Für Wassersportler ist für jeden etwas dabei wie Tauchen, Segeln, Parasailing, Drachenfliegen, Klettern und Wandern. Bei dem breit gefächerten Kulturangebot in Almuñecar und La Herradura kommt jeder auf seinen Geschmack.

La Herradura ist besonders: durch die einzigartige Schönheit, die Playa Naturista de Cantarriján, innerhalb des Naturparks Cerro Gordo. Erwähnenswert.

ALMUNECAR – STRÄNDE

Almuñécars Strände erstrecken sich über 19 km. entlang der Küste. Strände für jeden Geschmack und über alle öffentlichen Bereiche verteilt.. Stadt Strände, Buchten zwischen Klippen, Kiesstrände, Strände mit schwarzem und grauem Sand, FKK-Strände. Die Strände, die in der Nähe des Kerns der Städte La Herradura, Almuñécar, Velilla und Taramay liegen, bieten Gesundheits- und Rettungsdienste. Einige von ihnen wurden mehrfach mit der qualitativen blauen Flagge ausgezeichnet.

Es gibt auch viele Strände zwischen kleinen Klippen, weit weg vom Zentrum der Stadt die fussläufig leicht erreichbar sind. Andere Strände sind reizvolle Buchten, die bei Besuchern sehr beliebt sind. In allen kann man fast das ganze Jahr über baden. Es gibt 26 Strände entlang der Küste von Almuñécar. Dies ist lediglich eine kleineAuswahl.

ALMUÑÉCAR – GESCHICHTE

Aufgrund seines privilegierten Klimas, mit milden Temperaturen über das ganze Jahr, sowie der strategischen Lage am Fuße eines fruchtbaren tropischen Tals, das von den Sierras in Granada umgeben ist und direkt am Mittelmeer ist, war Almuñecar, eines der meistbesuchten Reiseziele der Andalusischen Küste, im Verlauf der Geschichte.

Die ersten Ankömmlinge waren die Phoenizier und nannten es Ex. Später wurde es von den Römern zur glorreichen Stadt  Firmum Iulium Sexi umbenannt, als die Fisschsalzfabrik, im Palmenpark Majuelo, die beliebte Fischsosse Garum  in das ganze Imperium exportierte.

Die Phoenizier Punische Era hinterliess die Nekropolis Laurita und Puente de Noy. Während uns aus der Sexi Römer Epoche die beeindruckenden Aquädukte und die Kolumbarien Torre del Monje und Albina geblieben sind. So auch die Salzfabrik im Majuelo Park oder das archäologische Museum Cueva de siete palacios.

Es waren jedoch ohne Zweifel die Araber, die eine bis heute unverwischbare Spur hinterlassen haben. In den engen verwinkelten Gassen der historischen Altstadt mit den kalkweissen Häusern kann man noch immer die Al-Andalus Essenz atmen. Diese Einwohner wurden Zeuge von Abd al Rahman I, dem Gründer des Omeyan Emirates, der im Jahr 755 an Land kam.

Die Wachtürme, die die Küste Sexis markieren, und die Burg von San Miguel, die die Stadt überragt, sind Teil des Vermächtnisses, der über 700 Jahre dauernden maurischen Besetzung. Die Christen erbauten die Kirche Iglesia de la Encarnación, den Brunnen in der Calle Real, den Najarra-Palast und die Skulpturen, die die Stadt noch schöner machen, wie das den Phöniziern gewidmete Denkmal Abd al Rahman I, oder der Bogen in der Ortseinfahrt zu Ehren von Blas Infante, dem Vater Andalusiens.

ALMUÑÉCAR – MONUMENTE UND LANDSTRICHE

Neben der Burg San Miguel, die für Almuñecar von großer Bedeutung ist, gibt es viele Denkmäler für Touristen, die im Verlauf der Geschichte entstanden. Von dieser strategisch gelegenen Festung, aus, die von verschiedenen Zivilisationen genutzt wurde, kann man sich in den traditionellen, gepflasterten Straßen und Gassen, umgeben von vielen  kleinen Plätzen,verlaufen und die Überreste der römisch-punischen Fischsalzerei aus dem 4. Jhr.v.C. entdecken. Autoren wie Marcial oder Estrabón verweisen auf diese Industrie, die jahrhundertelang ausschließlich die Ökonomie der Stadt unterstützte. Es war ein Imperium, das in seiner Stadtplanung viel kulturelle Schönheit hinterlassen hat. Die Cueva de Siete Palacios ist hierfür ein Paradebeispiel. Das archäologische Museum, Cueva de siete Palacios,, das von 7 Bögen gehalten wird und daher seinen Namen hat.

. Die prächtigen Überreste einer der mächtigsten Zivilisationen der Weltgeschichte können vom Castillo San Miguel aus, dem Wahrzeichen Almuñécars, bewundert werden.

FISCH SALZFABRIK

An der besten Seite der Festung San Miguel befindet sich die Fischsalzfabrik El Majuelo. Es ist aus der phönizischen Punischen Periode aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., Obwohl es seine wahre Pracht während der Römerzeit erlangte, wo diese Industrie bis zum Beginn des 4. Jahrhunderts n. Chr. blühte. Diese Industrie trug enorm zur Wirtschaft in Almuñécar bei und wird oft in alten Schriften der Klassiker zitiert, in denen seine Produkte angepriesen und gelobt wurden. Besonders gefragt war das berühmte “Garum”, eine Art Fischpaste aus Fischeingeweiden. Die Existenz dieser Fabrik wurde erstmals 1970 bekannt, als Manuel de Sotomayor und Enrique Pareja dort Grabungen durchführten. Als die Wichtigkeit dieser Entdeckung anerkannt wurde, wurde eine weitere archäologische Ausgrabung von einem Team von Spezialisten, geleitet von dem zweifachen Archäologen Federico Molina Fajardo, durchgeführt. Sie haben praktisch das ganze Gelände ausgegraben, das heute als der schöne El Majuelo Park bekannt ist, ein wichtiger Ort in Almuñecar.

RÖMISCHES AQUÄDUKT

Da das Trinkwasser für die Fischsalzindustrie gewonnen wurde, wollten die Römer ihre Ingenieurkunst zur Schau tragen, so konstruirten sie im 1. Jahrhundert n. Chr. Ein 7 km langes Aquädukt, das in verschiedene Abschnitte unterteilt war, und heute an 5 verschiedenen Orten der Umgebung zu bewundern ist

Gebaut aus Schiefermauerwerk, besteht aus verschiedenen Abschnitten, von denen einige noch in das traditionelle Bewässerungssystem integriert sind. Sie Man kann sie auf der Straße zum Suspiro del Moro entdecken; Der am meisten hervortretende fließt über das Flussbett des Rio, auf der gleichen Höhe wie das Stadtviertel Torrecuevas, und ist mit einer Länge von 130 m das höchste,

eingeschlossen die in Rio Seco und in Santa Cruz. Diese sind ebenfalls einen Besuch wert

Die letzte dieser Sektionen wurde Ende der fünfziger Jahre während der Ausgrabungen auf der Plaza Mayor neben der Carrera de la Concepción gefunden, archäologische Arbeiten, die auch aus dieser Zeit einige Thermen ans Licht brachten.

SAN MIGUEL FESTUNG

Diese Festung befindet sich im San Miguel Cerro und blickt auf die Stadt Almuñecar. Es ist der Ort, den die Phönizier und die Römer bereits genutzt haben, wie die verschiedenen Brunnen und Bauwerke der Römer zeigen. Ohne Zweifel ist die Struktur der Burg aus der maurischen Zeit. Sie wurde im 13. Jahrhundert als Freizeitpalast der nasridischen Dynastie genutzt. Gegen Ende der Herrschaft liess Fernando, der katholische König, im 16. Jahrhundert den Graben ausheben, errichtete darüber eine Zugbrücke und den eindrucksvollen Haupteingang mit seinen vier runden Wachtürmen. Während des Unabhängigkeitskrieges gegen die Franzosen wurde es von den englischen Truppen bomabrdiert und wurde komplett zur komplett zerstört. Daher wurde die Ruine der Festung bis Mitte des 20. Jahrhunderts als christlicher Friedhof genutzt.

Ein Pavillon im neoklassizistischen Stil sticht hervor, weil es nicht mit der tatsächlichen Struktur der Burg verbunden zu sein scheint. Es wurde im 16. Jahrhundert erbaut und ist der Sitz des Museums der Stadt geworden.

 

20. JAHRHUNDERT PUERTA DE ALMUÑECAR

Dies ist ein Denkmal in Form eines Triumphbogens, das zum Gedenken an den Vater Andalusiens, Blas Infante, errichtet wurde. Es symbolisiert die drei Kulturen, die einen starken Einfluss auf Almuñécar verübt haben (römisch, muslimisch und christlich)

LA HERRADURA

La Herradura ist ein Stadtteil von Almuñécar, dessen Hufeisenförmige Bucht, daher der Name, einen natürlichen Hafen besitzt, der La Herradura zu einem historisch-strategischen Ort für verschiedene Zivilisationen gemacht hat.

MARINA DEL ESTE

In der luxuriösen Anlage von Marina del Este, in der schönsten Ecke der Costa Tropical, zwischen Almuñécar und La Herradura liegt der Sporthafen Puerto Deportivo der Stadt. Er ist nur über die N-340 zu erreichen und ist eine Stunde von Malaga und Granada entfernt.

Mit 227 angedockten Booten und Yachten,, verfügt er ausserdem über nautische Serviceunternehmen, die Rundfahrten und Bootsfahrten rund um Cerro Gordo und die versteckten Buchten entlang der Küste anbieten. Es gibt auch einen Tennisclub, eine Tauchschule, einen Golfplatz, die 15 km entfernt sind. Cafeterias, Restaurants, Boutiquen, Supermarkt, Wäscherei und eine Autovermietung.

PEÑA ESCRITA

Die aussergewöhnlich herrliche Umgebung von Almuñécar, macht es zu einem der beliebtesten Städte für Aktivurlauber. Es besteht aus zwei Naturschutzgebieten, die schon allein viele Touristen anziehen: Sierra Tejeda, Amijara und Alhama und Peña Escrita Naturpark. Dies sind unberührte Landflecke, wo z.B. die Bergziege zu Hause ist.

Nur 40 Minuten von Almuñécar entfernt befindet sich der Naturpark Peña Escrita, ein touristischer Komplex, ideal für Naturliebhaber und Aktivurlauber.

Es ist der Treffpunkt verschiedener geographischer Dimensionen: die Ausläufer der Sierra Nevada, die Alpujarra Landschaft und das Tropische Tal (Valle Tropical). In dieser kontrastreichen Landschaft kann man den süßen Duft von Thymian und Rosmarin einatmen, die typische mediterrane Vegetation bewundern und wunderschöne freilaufende Tiere wie Hirsche oder Bergziegen beobachten.

Von der alten Küstenstraße Granadas (La cabra) gehen abseits Wege ab, die zu einer Wanderung durch die freie Natur einladen. Sie können auch über den Park para-gliding fliegen oder einer Tour mit dem Mountainbike utnernehmen.

Der Komplex verfügt über eine große Auswahl an Unterkünften: Cortijos Holzhäuser und Campingeinrichtungen sowie eine große Vielfalt an Tieren wie Bergziegen,, Hirsche, Nilpferde, Bären, Affen, Kängurus usw.

WANDERPFADE

WANDERWEG RIO VERDE

Route: Rundreise

Entfernung: Länge 7,35 km.

Schwierigkeitsgrad: mittel

Geschätzte Dauer: 3h 15m

Hauptmerkmale: Panoramablick. Wasserfälle, Vielzahl von Wasserpflanzen, viele wilde Bergziegen.

Empfehlungen: Fahren Sie mit einem 4 × 4 Jeep. Sie können den Cabrerizas Weg bis zum Ende des Fußweges hinunterfahren.

Beschreibung: Dieser Fußweg folgt einer absteigenden Route durch mäßig hohes Gebirgsterritorium im Osten des Almijara Gebirges, das zu Bächen und Schluchten führt, die die Quelle des Flusses Río Verde bilden. Panoramablick, Bäche, Ziegen und Wasserpflanzenarten erwarten den Besucher auf diesem

Anreise: Der Weg beginnt auf der Straße Cabra Montés (Granada-Otivar-Almuñécar), auf der Strecke zwischen der Tankstelle und dem einzigen Tunnel in diesem Abschnitt. Ein konkreter Meilenstein mit Kilometer 28,7  markiert den Parkplatz des Weges in der Nähe.

Route: Nach dem Aufstieg über eine Treppe führt der Weg weiter auf einen Hügel namens Cerro de Martos. Die imposanten Kalksteinfelsen im Nordwesten werden “Los Pollos del Pescado” genannt und bilden eine der Stationen der Handelsroute, die in der Antike für den Transport von Fischen auf Maultieren und Eseln von der Küste nach Granada verwendet wurde. Abstieg in Richtung der Schlucht Barranco de los Chortales mit den sogenannten versteinerten Bäumen – hier hat der Kalk aus dem Wasser in den Kaskaden versteinerte uralte Stämme. Hier beginnt der Weg vom Fuß des Wasserfalls, der auf der rechten Seite des Baches Cabrerizas bergab führt. Canyoning ist hier eine beliebte Aktivität, obwohl vorher eine spezielle Genehmigung der Umweltabteilung der andalusischen Provinzregierung eingeholt werden muss.

Ziel: Die vorgeschlagene Route endet an der Kreuzung des Weges mit einem weiteren Waldweg. Es ist möglich, den Fußweg fortzusetzen, bis zur Madronales-Schlucht, die das Zusammentreffen der Flüsse Cabrizas und Nacimiento markiert, die zusammen den Río Verde bilden, den grünen Fluss, der nach der Farbe seines Wassers benannt ist.

Dieser Fluss liefert das Wasser zur Bewässerung der Subtropikplantagen in den Orten Otivar, Lentejí und Almuñécar.

Um zum Ausgangspunkt der Route zurückzukehren, muss man den Waldweg Cabrerizas nehmen, der zurück zur Straße Cabra Montés führt. Hier, auf einer Strecke von 2,6 km. Der Wanderer kann mediterrane Buschlandschaften und Pinienhaine sehen, bis er schließlich wieder auf die Straße zurückkehrt. Der Ausgangspunkt des Weges ist bereits nach einer Strecke von 1,5 km erreicht.

WANDERWEG CERRO GORDO

Länge: 3 km.

Dauer: 2 Stunden

Schwierigkeitsgrad: Medium

Besonderheiten: Wachturm, mediterrane Sträucher, Panoramaaussicht, Blick auf wilde Ziegen, Steilküste.

Empfehlungen: trage bequeme Schuhe, lange Hosen, Mützen oder Hüte und trinke genügend Wasser.

Beschreibung: Dieser Wanderweg befindet sich im Naturschutzgebiet von Maro Cerro Gordo und besteht aus einer 12 Meilen langen Strecke, die parallel zur Küste verläuft. Die Nationalstraße N-340 ist die nördliche Grenze dieses Gebiets, die 1 Meile in das Meer von Alborán im Süden vorstößt. Steile Klippen von bis zu 75 Metern Höhe und zahlreiche von Erosion geformte Buchten markieren die letzten Ausläufer der Sierra de la Almijara zwischen Almuñécar und Nerja. Das Naturschutzgebiet ist aufgrund seiner geologischen Formation und der Biodiversität, die in diesem Gebiet und den umgebenden Meeresböden zu finden ist, ein Ort von großem ökologischen Wert. Auf dem vorgeschlagenen Wanderweg können wir Zistrosen, wilde Olivenbäume, Acebuche genannt, sowie mit Flechten bewachsene Felsen sehen, der Weg endet am Strand von Calaiza.

Anreise: Um zum Ausgangspunkt des Wanderweges zu gelangen, fahren Sie auf der Nationalstraße N-340 von Almuñécar in Richtung Málaga und nehmen die Ausfahrt “Cerro Gordo”. Nachdem Sie das Dorf La Herradura hinter sich gelassen haben, befindet sich die Ausfahrt einige Meter vor dem Eingang zum Cerro Gordo Tunnel. Sobald Sie im Restaurant in Cerro Gordo ankommen, kann das Auto dort gelassen werden. Ein Schild zeigt den Beginn des Weges mit dem Aufstieg zum Wachturm an.

Route: Der erste Abschnitt geht bergauf, mit ein wenig Neigung, aber leicht genug, um Sie schnell zum Turm zu bringen. Der Aussichtspunkt am oberen Teil des Hügels hat ein Holzgeländer, um dem Besucher Sicherheit zu bieten, wenn er die Aussicht genießt. Bei der Ankunft kann man am sehr gut erhaltenen Aussichtsturm Cerro Gordo verweilen Der Weg führt weiter links vom Turm, der uns zu einem sehr gut markierten Wanderweg führt. Bald kann der Anblick des Meeres aufgenommen werden. Nach dem Weg kommen wir zu einer Gruppe von Kiefern, wo der Weg nach links weitergeht, ohne abzusteigen. Von hier aus kann der Wanderer auch das Kap von Punta de la Mona sehen, auf der anderen Seite der La Herradura Bucht, eine steile Klippe von bis zu 50 Metern. Von hier aus nimmt man links den Weg ins Landesinnere Richtung Norden.

Durch einen kleinen dichten Wald gelangt man in ein Gebiet, wo wir Exemplare der europäischen Fächerpalme finden. An der nächsten Kreuzung muss man den absteigenden Weg nehmen. Wir kommen auf einen Waldweg senkrecht zu unserem Weg, da biegen wir links ab, so dass wir das Meer zu unserer Rechten sehen, wenn wir uns dem Strand von Calaiza nähern. Tauchen ist eine tolle Sache in den Flussbetten des Naturparks.